Ein Highlight der vergangenen ordentlichen Sitzung des
StuPas war u.a. die Wahl des neuen AStA-Vorsitzenden.
Fabian Schmidt hatte kurz vor der Sitzung seine Bewerbung eingereicht und stellte sich den Stupisten noch einmal vor.
Es ist nun bereits seine dritte Legislaturperiode im StuPa, Fabian war Mitglied des Haushaltsausschusses und hat, seinen eigenen Angaben nach, ein gutes Gefühl dafür, wie das StuPa tickt, im Übrigen war er auch der einzige Bewerber.
Die Nachfragen der Stupisten, z.B. was sein besonderes Steckenpferd sei, beantwortete er kompetent und souverän.
Nach dem Chaos der letzten Monate also genau der richtige Kandidat, um die Kluft zwischen StuPa und AStA zu schließen: Kompetenz, Erfahrung und Engagement.
Doch wieder einmal verpasste die sogenannte „progressive“ Mehrheit des StuPas ihre Chance, nun endlich mal etwas Produktives zur Gremienproblematik beizutragen, die sie selbst nicht zuletzt erst erschaffen hatten.
Fabian erhielt nur 12 der 21 Stimmen und verpasste somit die erforderliche Mehrheit knapp.
Bei vielen Stupisten und AStA-Referenten rief dies Unverständnis hervor, zumal rein fachlich eigentlich keine großen Kritikpunkte bei Fabian zu finden waren.
War es also (ein weiteres Mal) eine ideologische Entscheidung? Oder gab es andere Gründe?
Was auch immer es gewesen sein soll, dass die Stupisten dazu gebracht hat Fabian als einzigen(!) Kandidaten für den AStA-Vorsitz abzulehnen: Es ist eine mehr als verantwortungslose Entscheidung!
Somit heißt es wohl am nächsten Dienstag: „AStA-Vorsitz-Wahl – Klappe die 2.“
Fabian Schmidt hatte kurz vor der Sitzung seine Bewerbung eingereicht und stellte sich den Stupisten noch einmal vor.
Es ist nun bereits seine dritte Legislaturperiode im StuPa, Fabian war Mitglied des Haushaltsausschusses und hat, seinen eigenen Angaben nach, ein gutes Gefühl dafür, wie das StuPa tickt, im Übrigen war er auch der einzige Bewerber.
Die Nachfragen der Stupisten, z.B. was sein besonderes Steckenpferd sei, beantwortete er kompetent und souverän.
Nach dem Chaos der letzten Monate also genau der richtige Kandidat, um die Kluft zwischen StuPa und AStA zu schließen: Kompetenz, Erfahrung und Engagement.
Doch wieder einmal verpasste die sogenannte „progressive“ Mehrheit des StuPas ihre Chance, nun endlich mal etwas Produktives zur Gremienproblematik beizutragen, die sie selbst nicht zuletzt erst erschaffen hatten.
Fabian erhielt nur 12 der 21 Stimmen und verpasste somit die erforderliche Mehrheit knapp.
Bei vielen Stupisten und AStA-Referenten rief dies Unverständnis hervor, zumal rein fachlich eigentlich keine großen Kritikpunkte bei Fabian zu finden waren.
War es also (ein weiteres Mal) eine ideologische Entscheidung? Oder gab es andere Gründe?
Was auch immer es gewesen sein soll, dass die Stupisten dazu gebracht hat Fabian als einzigen(!) Kandidaten für den AStA-Vorsitz abzulehnen: Es ist eine mehr als verantwortungslose Entscheidung!
Somit heißt es wohl am nächsten Dienstag: „AStA-Vorsitz-Wahl – Klappe die 2.“
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