Kurzkommentar
Wer hätte das gedacht: Auch in diesem Semester fiel der AStA auf - u.a auch negativ durch den Rücktritt der Vorsitzenden. Sie leistete gute Arbeit, dennoch gab sie ihren Posten auf. Doch warum? Scheinbar gibt es ein sogenanntes "AStA-Syndrom": Seit ca. 1,5 Jahren gibt es zahlreiche Rücktritte im AStA, meist wohl aus "persönlichen Gründen" oder "Differenzen". Kann es aber nicht womöglich sein, dass gewisse (ehemalige) Kreise/Personen aus dem StuPa einen Druck auf den AStA ausüben? Die Rücktritte im AStA sind durch aus bedenkenswert und zu bedauern! Traurig für die Studenten, dass die genaue Angaben von Gründen, weshalb der Rücktritt erfolgte, ihnen verschwiegen bleibt.
Überraschung für euch: Die außerordentliche Sitzung des StuPas am Dienstag, den 18.November 2014, glänzte etwa nicht durch hervorragende Diskussionen über den bericht des Landesrechnungshofs, nein: Der StuPa Präsident (gehört DIE PARTEI HSG an) gab seinen Rücktritt bekannt! Oh weh! Der Präsident behauptete, sein Rücktritt beruhe darauf, dass DIE PARTEI HSG ihre (politisch-satirischen) Ziele für diese Legislatur erreicht habe. Möchte sich DIE PARTEI nicht mehr für weitere Belange der Studenten einsetzen? Ein Schelm, wer da (etwas) Böses denkt! DIE PARTEI ist ja eine Satirepartei, aber können solche Äußerungen wie die des ehemaligen Stupa-Präsidenten (nicht) ernst genommen?
Führt man sich nochmals die Personaldebatten des AStAs und StuPas zu Gemüte, wundert es doch den (Nicht-) Studenten keineswegs, warum die Wahlbeteiligung so niedrig ist. Bei so einem "Chaosparlament" und "ChaosAStA" verliert man gerne das Vertaruen in die Hochschulpolitik, erst recht wenn man sich vor Augen führt, dass das StuPa gerne auch mal Themen NICHTHOCHSCHULPOLITISCHER Relevanz (für Greifswald) diskutiert.
Vielleicht sollten StuPa und AStA ihre Arbeitsweisen mal ernsthaft überdenken..
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